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Willkommen am Institut für Veterinäranatomie der Universität Zürich 

Das Institut für Veterinäranatomie repräsentiert in Lehre und Forschung die makroskopische und mikroskopische Anatomie sowie die Embryologie und Entwicklungsbiologie der Haussäugetiere.
Ein besonderer Forschungsschwerpunkt liegt auf den vergleichenden und spezies-spezifischen Aspekten der Fortpflanzungsbiologie und Endokrinologie
der Haussäugetiere. Damit leistet das Institut einen bedeutenden Beitrag zum Verständnis zentraler biologischer Prozesse, einschlisslich der Embryo-maternalen Kommunikation, der Plazentafunktion und der Mechanismen der Geburtsinduktion.

In der Lehre nimmt das Institut eine wichtige Rolle in der veterinärmedizinischen Ausbildung ein. Im ersten Studienjahr vermittelt es grundlegendes anatomisches Wissen, das als unverzichtbare Basis für das Verständnis der Struktur und Funktion tierischer Organismen dient. Dieses Wissen wird im zweiten, dritten und vierten Studienjahr im Rahmen des Blockunterrichts gezielt erweitert und vertieft. Dabei wird besonderer Wert auf die Verbindung von Theorie und Praxis gelegt, um den Studierenden eine umfassende Vorbereitung auf die vielfältigen klinischen Anforderungen der Tiermedizin zu ermöglichen.

Wir bieten Gruppenführungen an!

Anatomie: anschaulich, begreifbar, innovativ und zeitgemäss

Im Rahmen der Initiative «3Rs and Animal Welfare» bieten wir hier am Institut für Veterinäranatomie geführte Gruppentouren an. Dabei erhalten Besucherinnen und Besucher spannende Einblicke in die moderne veterinäranatomische Lehre, innovative Lehrmethoden sowie den verantwortungsvollen und ethisch reflektierten Umgang mit tierischen Präparaten in Ausbildung und Forschung. Weitere Informationen zu unseren Angeboten und Führungen finden Sie unter folgendem Link:
Gruppenführungen am Institut für Veterinäranatomie

Tierkörperspende

Toerkörperspende

 

Weiterführende Informationen

Neue Arbeit

Effect of Oxidative Stress on Extracellular Vesicles Secreted by Caruncular Epithelial Cells Isolated from Bovine Placenta During Pregnancy—Preliminary Results. 

Monika Jamioł, Jasmin Galli, Mariusz P. Kowalewski, Jacek Wawrzykowski und Marta Kankofer

Neue Arbeit

Application of Anti-Müllerian Hormone in Regulation of Ovarian Function and Its Practical Relevance for Fertility and Embryo Production in Cows and Mares

Andreas Vernunft und Dragos Scarlet

Neue Arbeit

Growth Differentiation Factor 9 Supplementation Restores the Lipopolysaccharide‐Induced Negative Effects on Bovine Oocyte Developmental Competence

Dragos Scarlet, Idil Serbetci, Gerhard Schuler, Heinrich Bollwein, Mariusz P. Kowalewski